Szenenbild aus "Oscar Wilde`s Salome"

Theatergruppe „Klassisch blöd?“

Mit „Ein Sommernachtstraum“ von Shakespeare 1996 feierten Spieler:innen  das erste Mal unter diesem Namen eine Premiere. Nach dem tragischen Tod einer Mitspielerin formierte sich die Gruppe 1998 neu und feierte 1999 ein „Weihnachtsspecial“ und 2000 mit „Höllisch himmlisch“ eine Produktion, die den Annaberger Publikumspreis gewann.

Von da ab gab es jährliche Neuinszenierungen und Aufführungen, die sehr vielfältig, oftmals mit Livemusik und getragen von mit einem sehr stabilen Kern waren. Dies waren u.a. „Philadelphia, ich komme“ von B. Friel, „Die Mausefalle“ von A. Christie, „Die Streiche des Scapino“ von Molière, „Die Musketiere“ von A. Brock um nur einige zu nennen.

Die letzte Inszenierung erlebten die Spieler:innen als Mehrgenerationengruppe mit ihrer Wiederaufnahme im September 2021: „Zwanzig Jahre später – Die Musketiere reiten wieder“ (von A. Brock). Die aktuelle Inszenierung der Gruppe, eine Interpretation Interpretation der „Salome“ von Oscar Wilde hatte im Frühjahr 2022 Premiere.

Zur Zeit erarbeiten wir „Das Kaffeehaus“ von Carlo Goldoni in einer eigenen Übersetzung und Bearbeitung. Die Premiere ist für Oktober diesen Jahres geplant. Außerdem spielen Mitglieder dieser Gruppe die „Verlorenen Orte“ (Theatercollage von A. Brock) am 12. Mai um 20 Uhr im DachTheater und am 13. Mai um 18 Uhr im OFT Völkerfreundschaft zum letzten Mal. Dieser Collage liegen Interviews von Grünauer:innen aus dem Jahr 2020 zugrunde.

Kontakt Koehler@haus-steinstrasse.de
Media www.facebook.com/klassischbloed/

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