Szenenbild aus "Oscar Wilde`s Salome"

Theatergruppe „Klassisch blöd?“

Mit „Ein Sommernachtstraum“ von Shakespeare 1996 feierten Spieler:innen  das erste Mal unter diesem Namen eine Premiere. Nach dem tragischen Tod einer Mitspielerin formierte sich die Gruppe 1998 neu und feierte 1999 ein „Weihnachtsspecial“ und 2000 mit „Höllisch himmlisch“ eine Produktion, die den Annaberger Publikumspreis gewann.

Von da ab gab es jährliche Neuinszenierungen und Aufführungen, die sehr vielfältig, oftmals mit Livemusik und getragen von mit einem sehr stabilen Kern waren. Dies waren u.a. „Philadelphia, ich komme“ von B. Friel, „Die Mausefalle“ von A. Christie, „Die Streiche des Scapino“ von Molière, „Die Musketiere“ von A. Brock um nur einige zu nennen. Die letzte Inszenierung erlebten die Spieler:innen als Mehrgenerationengruppe mit ihrer Wiederaufnahme im September 2021: „Zwanzig Jahre später – Die Musketiere reiten wieder“ (von A. Brock). (Das Bild von den Musketieren finden Sie auf der alten Website). Aktuell arbeitet die Gruppe an ihrer Interpretation der „Salome“ von Oscar Wilde.

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